SV Todesfelde – TSV Lägerdorf 4:2 (2:0)
Nach einer konzentrierten und ordentlichen Vorbereitung starteten wir am vergangenen Samstag beim SV Todesfelde endlich in die Punktrunde. Da wir durch den Kreispokal keine weiteren Möglichkeiten hatten auf Oberliga-Niveau zu testen, war dies der erste richtige Härtetest seit dem Vorbereitungsspiel gegen Wedel vor 4 Wochen.
Die Gastgeber übernahmen von Anfang an sehr druckvoll die Initiative und gaben uns kaum Luft zum Atmen. Wir schafften es durch kluges Verteidigen hochkarätige Chancen zu verhindern und setzten durch schnelle Konter immer wieder Nadelstiche. So jagte Peters nach 20 Minuten einem segeberger Verteidiger den Ball ab und spielte Engel frei. Dieser scheiterte leider freistehend am gut reagierenden Keeper, sodass es zunächst beim 0:0 blieb. 2 völlig unnötige Unkonzentriertheiten luden die Heim-Elf letztlich zum 1:0 und 2:0 ein, sodass wir zur Pause ordentlich in die Röhre guckten.
Zum Seitenwechsel dann ein anderes Bild: Wir übernahmen das Kommando und schlugen eiskalt zu. Zuerst Jauk sehenswert mit einem Winkelschlenzer und dann Peters mit dem Kopf nach Appel-Flanke egalisierten das Ergebnis und es schien so, als würde das ganze Spiel kippen. Leider kam uns zu diesem Zeitpunkt der Schiedsrichter in die Quere, indem er 3 äußerst fragwürdige Entscheidungen traf. Nach einem Laufduell zwischen M. Kunter und seinem Gegenspieler, kam dieser im Strafraum zu Fall und der Unparteiische entschied zum Verwundern Aller auf Strafstoß UND völlig überzogener roter Karte für unseren Flügelläufer. 3:2. Kurz darauf wieder ein sehr fragwürdiger Elfmeterpfiff zugunsten der Gastgeber, sodass das Spiel mit 4:2 entschieden war. Schade, denn es wäre definitiv Etwas drin gewesen.
Aufstellung: Koch – M. Kunter, Brendemühl, Schröder, T. Kunter – Engel, Lipinski, Jauk (Reimers), Appel (Kniza), Kuhr – Peters

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