RW Kiebitzreihe – TSV Lägerdorf 1:1 (0:0)

Am 23. Spieltag ging es für unsere U 23 auf einem Samstag nach Kiebitzreihe. Da es sich hier um eine so genanntes „6 Punkte Spiel“ handelte, weil Kiebitzreihe mit uns Punktgleich war, wollten wir hier unseren Vorsprung auf jeden Fall ausbauen!

Nach dem wir ein Wochenende zuvor eine schlechte Leistung abgeliefert haben wollten wir das wieder gut machen.

Anfangs kamen wir überhaupt nicht ins Spiel. Schon in der 2. Minuten bekamen wir einen Elfmeter gegen uns, durch ein blödes Foul Spiel von Philipp Schnor. Zum Glück hatten wir einen Torwart mit der diesen Elfmeter souverän parieren konnte. Nach dem Elfmeter brauchten wir etwas Zeit bis wir ins Spiel kamen doch dann konnten wir uns zum Ende der ersten Halbzeit immer mehr Torchancen herausspielen, wovon wir leider keine nutzen konnten. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

In der 2. Halbzeit machten wir genau da weiter, wo wir in der 1. Halbzeit aufgehört hatten. Wir erspielten weiterhin gute Chancen für uns heraus. Hinten standen wir gut! In der 50. Minute jedoch gelang es den Kiebitzreihern einmal sich frei vor das Tor zu spielen, wo sie Ihre Chance dann auch direkt nutzen konnten. So liefen wir einem Rückstand hinterher, obwohl wir die bessere Mannschaft waren. Wir spielten weiter munter auf und hatten zahlreiche Torchancen alleine nach einer Ecke trafen wir doppelt den Pfosten. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor, daher brauchten wir erst einen Handelfmeter um uns für unsere Leistung zu belohnen. Den Elfmeter konnte Thilo Schildhauer verwandeln.
Danach war es ein hin und her beide Mannschaften waren heiß darauf das 2. Tor zu schießen dies gelang aber keinen der beiden Mannschaften und so blieb es bei dem 1:1.

Dennoch eine Leistung der Mannschaft auf die man aufbauen kann!

Folgenden Spielern schenkte Thomas Garczarek sein Vertrauen:

Marvin Koch, Thilo Schildhauer, Mike Giese, Nils Mahn, Philipp Schnor, Marco Bolik, Ricky Wohlrab, Boy Kuhn, Alexander Hastigsputh, Jan Drescher (Kevin Köpke) und Drees Stedtler (Morten Brendemühl)

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